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33. Friedrichshafener Kunstfreitag Mitte Februar


„Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens.“ stellte der deutsche Schriftsteller Jean Paul (1763 bis 1825) zu Lebzeiten fest. Kunst ist vielseitig und kann einiges beim Zuhörer, Betrachter und Künstler vollbringen bzw. hervorrufen. Sie kann zum Nachdenken anregen, Fragen aufwerfen und Fragen beantworten, Wissen vermitteln, in ein Reich der Phantasie entführen, zum Lachen und zum Weinen bringen, unterhalten, aufklären, verändern, zerstreuen, Mut machen, das Selbstbewusstsein stärken etc. Ob man der Kunst eher den Status des Brots oder den des Weins zuteilt, ist zweifelsfrei eine individuelle Entscheidung. Doch unabhängig davon, wie viel Raum die Kunst im Leben einnimmt, wer sich zumindest für Kunst und ihre Facetten interessiert, wird den 33. Kunstfreitag in Friedrichshafen keinesfalls versäumen wollen!

Der Kunstfreitag in seiner 33. Auflage findet am 16. Februar 2018 unter Mitwirkung renommierter Kunstinstitutionen und Kunstschaffender statt, darunter das Zeppelin Museum, der Kunstverein Friedrichshafen, die Artothek im Medienhaus am See sowie der JazzPort Friedrichshafen. Der Kunstfreitag der Messe- und Zeppelinstadt am Bodensee startet gegen 18 Uhr im Zeppelin Museum Friedrichshafen, feierlich eröffnet durch den Bürgermeister. Im Anschluss erwartet die Besucher an acht Standorten Kunst bis Mitternacht.

Zum Programm und zum Dargebotenen des Friedrichshafener Kunstfreitages Mitte Februar 2018 gehören spannende, interessante und beeindruckende Gemälde, Grafiken, Fotografien, Skulpturen, Führungen, Film- und Musikpräsentationen, Performances, Installationen, eine szenische Lesung, technikbasierte Nachbildung von Situationen bzw. Geschehnissen und virtuelle Mitmachaktivitäten. Künstlerisch vertreten beim 33. Kunstfreitag sind regionale und überregionale Kunstschaffende, die teils bereits auf der documenta ihre Werke vorstellen konnten und teils international für Aufsehen gesorgt haben, wie beispielsweise Ai Weiwei (Filmvorführung „Human Flow“), das Künstlerduo BBB_ sowie die Künstler-, Forscher- und Architektengruppe Forensic Architecture, die im Zuge ihrer Arbeit – der Situationsrekonstruktion – offizielle Darstellungen und Informationen analysiert, unter Einsatz diverser Methoden und Technologien verarbeitet und dadurch versucht, Geschehnisse nachzuvollziehen, Fragen und Unklarheiten zu beantworten, Widersprüchlichkeiten aufzuklären, Fehlannahmen aufzudecken usw., wie beispielshalber im Kassler NSU-Mordfall aus dem Jahr 2006.

Und wie immer sorgt der Kunst-Bus auch zum 33. Kunstfreitag am 16. Februar für eine bequeme Verbindung zwischen den verschiedenen Locations in Friedrichshafen und auch im Bus selbst steht natürlich Kunst im Fokus!

Bildquelle: www.friedrichshafen.de

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