Am Bodensee, zwischen Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg, liegt umgeben von sattgrünen Hügeln Daisendorf - eine zum Bodenseekreis gehörende Gemeinde mit rund 1.500 Einwohnern und Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes Meersburg.
Im Jahr 1222 wird Daisendorf erstmalig in einer Urkunde erwähnt, erste Besiedlungen des Gebietes sind jedoch auf das 8. Jahrhundert zu datieren. Die wechselvolle Herrschaftsgeschichte von Daisendorf spiegelt sich im zweigeteilten Wappen der Gemeinde wider. Dargestellt ist hier zum einen der halbe Reichsadler der Stadt Überlingen, zum anderen das halbe Bischofskreuz des Hochstiftes Konstanz. Seit 1803 gilt Daisendorf als selbstständige Gemeinde.
Heute ist Daisendorf vor allem als idyllischer Ferienort und wegen des traumhaften Blicks auf den Bodensee und - je nach Sicht - bis auf die Alpen als „Aussichtsterrasse am Bodensee“ bekannt (Aussichtspunkt „Schüssel“). Der Fremdenverkehr ist neben der Landwirtschaft, hier unter anderem der Wein- und Obstbau, von wirtschaftlicher Bedeutung. Die Gästehäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, Hotels, Ferienhäuser und Privatzimmer am Bodensee stellen insgesamt etwa 360 Betten.
Ein Schmuckstück der Gemeinde Daisendorf ist die im Jahre 1508 geweihte Kapelle St. Martin mit den bemerkenswerten Statuen und Fresken, welche zum Beispiel die Marter des Heiligen Sebastians, die Mantelspende des Heiligen Martins sowie die Marter der Heiligen Ursula abbilden. Die festlich wirkende Kapelle stellt den Mittelpunkt des kirchlichen Gemeindelebens dar, denn hier werden katholische und evangelische Gottesdienste abgehalten. Die Besichtigung der altehrwürdigen St. Martin Kapelle ist im Anschluss an die Gottesdienste sowie im Rahmen von Ortsführungen und angemeldeten Gruppenführungen möglich.
Der malerische Neuweiher von Daisendorf wurde bereits 1445 angelegt. Neben seiner Rolle als Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna wird der beschauliche Weiher mit einer Fläche von 5,7 ha heute gern auch von Einheimischen und Urlaubern als Naherholungsgebiet genutzt.
Doch nicht nur Ruhe und Erholung verspricht die Bodenseegemeinde, sondern Dank des umfangreichen Freizeitangebotes, zu dem beispielshalber geführte Ausritte, Kutschfahrten, Schießsportveranstaltungen im Schützenhaus, ein Wildgehege, ein Tennisplatz sowie gepflegte Wander- und Radewege gehören, und der Nähe zu bekannten Sehenswürdigkeiten und Städten der Region auch abwechslungsreiche Urlaubstage.
Im Jahr 1222 wird Daisendorf erstmalig in einer Urkunde erwähnt, erste Besiedlungen des Gebietes sind jedoch auf das 8. Jahrhundert zu datieren. Die wechselvolle Herrschaftsgeschichte von Daisendorf spiegelt sich im zweigeteilten Wappen der Gemeinde wider. Dargestellt ist hier zum einen der halbe Reichsadler der Stadt Überlingen, zum anderen das halbe Bischofskreuz des Hochstiftes Konstanz. Seit 1803 gilt Daisendorf als selbstständige Gemeinde.
Heute ist Daisendorf vor allem als idyllischer Ferienort und wegen des traumhaften Blicks auf den Bodensee und - je nach Sicht - bis auf die Alpen als „Aussichtsterrasse am Bodensee“ bekannt (Aussichtspunkt „Schüssel“). Der Fremdenverkehr ist neben der Landwirtschaft, hier unter anderem der Wein- und Obstbau, von wirtschaftlicher Bedeutung. Die Gästehäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, Hotels, Ferienhäuser und Privatzimmer am Bodensee stellen insgesamt etwa 360 Betten.
Ein Schmuckstück der Gemeinde Daisendorf ist die im Jahre 1508 geweihte Kapelle St. Martin mit den bemerkenswerten Statuen und Fresken, welche zum Beispiel die Marter des Heiligen Sebastians, die Mantelspende des Heiligen Martins sowie die Marter der Heiligen Ursula abbilden. Die festlich wirkende Kapelle stellt den Mittelpunkt des kirchlichen Gemeindelebens dar, denn hier werden katholische und evangelische Gottesdienste abgehalten. Die Besichtigung der altehrwürdigen St. Martin Kapelle ist im Anschluss an die Gottesdienste sowie im Rahmen von Ortsführungen und angemeldeten Gruppenführungen möglich.
Der malerische Neuweiher von Daisendorf wurde bereits 1445 angelegt. Neben seiner Rolle als Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna wird der beschauliche Weiher mit einer Fläche von 5,7 ha heute gern auch von Einheimischen und Urlaubern als Naherholungsgebiet genutzt.
Doch nicht nur Ruhe und Erholung verspricht die Bodenseegemeinde, sondern Dank des umfangreichen Freizeitangebotes, zu dem beispielshalber geführte Ausritte, Kutschfahrten, Schießsportveranstaltungen im Schützenhaus, ein Wildgehege, ein Tennisplatz sowie gepflegte Wander- und Radewege gehören, und der Nähe zu bekannten Sehenswürdigkeiten und Städten der Region auch abwechslungsreiche Urlaubstage.









