Oberteuringen, in etwa gelegen zwischen Markdorf und Ravensburg, ist eine rund 2.000 ha große Kommune des Bodenseekreises mit etwa 4.500 Einwohnern. Neuhaus, Unterteuringen, Bitzenhofen, Hefigkofen und Rammetshofen sind die einwohnermäßig größten Teilorte der Gemeinde, Hauptort ist Oberteuringen.
Die Region war bereits im 5. Jahrhundert ein Siedlungspunkt, urkundlich erstmals benannt wurde Oberteuringen 752. In den folgenden Jahrhunderten war Teuringen Gerichtsort und stand unter anderem unter der Herrschaft des Klosters Löwental und des Konstanzer Stifts St. Johann. Bitzenhofen war von 1413 bis 1803 der Reichsstadt Ravensburg unterstellt. Die Gemeinde Oberteuringen besteht seit 1823, das Gebiet jener heutigen war seit 1810 Teil des Oberamtes Tettnang, welches 1973 im Bodenseekreis aufging.
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Oberteuringen ein landwirtschaftliches Zentrum und bedeutender Umschlagsplatz für die Produkte der regionalen Bauern, wobei sich der Schwerpunkt vom Getreide- und Ackerbau zunehmend und vornehmlich auf den Obstbau verschob. Außer der Obstgroßmarkthalle und der „Obst vom Bodensee“ Vertriebsgesellschaft, welche vorwiegend die Vermarktung der Erträge der Obstgroßmärkte aus der Bodenseeregion übernimmt, weist die wirtschaftliche Struktur von Oberteuringen weitere kleine und mittelständische Gewerbebetriebe, handwerkliche Unternehmen und Einzelhandelsbetriebe auf, wenngleich eine Großteil der Bürger in den benachbarten Städten wie Friedrichshafen und Ravensburg beschäftigt ist.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Oberteuringen - umgeben von Obstplantagen und durchzogen von der Rotach - ist jedoch nicht nur ein interessanter Wirtschaftsstandort, sondern auch ein herrliches Ferienziel am Fuße des rund 754 Meter hohen Gehrenbergs und nahe des malerischen Bodensees. Im reizvollen Teuringer Tal lassen sich die Ferientage erholsam und abwechslungsreich gestalten. Viele bekannte Städte und Sehenswürdigkeiten des Dreiländerecks Deutschland-Österreich-Schweiz sind gut zu erreichen. In Oberteuringen, das Teil der Ferienregion Gehrenberg-Bodensee ist, stehen neben Hotels, Pensionen und Gästehäusern auch Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Privatzimmer und ein Campingplatz im Ortsteil Neuhaus als Unterkunft bereit.
Die Feriengäste der Gemeinde können bei der herrlichen Natur und dem günstigen Klima gewiss nicht auf einen Spaziergang oder eine Radelrunde im Rotachpark verzichten. Mehrere Wander- und Radwege führen entlang der Rotach und vorbei an idyllischen Plätzen, für die kleinen Gäste ist sicherlich der Zugang zum Fluss ein Highlight.
Großartige Aussichten auf das Teuringer Tal, den Bodensee und die Bergwelt gewähren die Panoramawege, eine vielfältige Flora und Fauna erlebt der Spaziergänger auf den Riedwegen der Naturschutzgebiete Hepbacher-Leimbacher Ried und Altweiherwiesen. Oder wie wäre es mit einer Abendwanderung über den Gehrenberg?
Wer mehr über den Obstbau der Bodenseeregion erfahren möchte, wandert auf dem 3 km langen Rundpfad „Teuringer Obstwegle“ oder nimmt an einer „Apfeltour“ teil, bei der auch der Obstgroßmarkt von Oberteuringen besichtigt wird sowie Destillate und Liköre probiert werden können. Treffpunkt für die beliebten Apfeltouren ist gewöhnlich das Rathaus am St. Martin-Platz in Oberteuringen. Vom Obstbauer geleitete Führungen durch die Obstanlagen mit Verkostung werden ebenfalls angeboten.
Am St. Martin-Platz befindet sich darüber hinaus die Kirche St. Martinus mit ihrem weithin sichtbaren, kunstvoll gestalteten Kirchturm. Weitere sehenswerte Bauwerke sind zum Beispiel die 1717 geweihte Staffelbildkapelle und das Kulturzentrum von Oberteuringen, untergebracht in einer historischen und aufwendig sanierten Mühle. Das denkmalgeschützte Gebäude ist heute bekannt als Kulturhaus „Mühle“, in dem Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Kabarett stattfinden, sich Vereine und Organisationen der Gemeinde treffen und in der auch private Festlichkeiten ausgerichtet werden können.
Die Region war bereits im 5. Jahrhundert ein Siedlungspunkt, urkundlich erstmals benannt wurde Oberteuringen 752. In den folgenden Jahrhunderten war Teuringen Gerichtsort und stand unter anderem unter der Herrschaft des Klosters Löwental und des Konstanzer Stifts St. Johann. Bitzenhofen war von 1413 bis 1803 der Reichsstadt Ravensburg unterstellt. Die Gemeinde Oberteuringen besteht seit 1823, das Gebiet jener heutigen war seit 1810 Teil des Oberamtes Tettnang, welches 1973 im Bodenseekreis aufging.
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Oberteuringen ein landwirtschaftliches Zentrum und bedeutender Umschlagsplatz für die Produkte der regionalen Bauern, wobei sich der Schwerpunkt vom Getreide- und Ackerbau zunehmend und vornehmlich auf den Obstbau verschob. Außer der Obstgroßmarkthalle und der „Obst vom Bodensee“ Vertriebsgesellschaft, welche vorwiegend die Vermarktung der Erträge der Obstgroßmärkte aus der Bodenseeregion übernimmt, weist die wirtschaftliche Struktur von Oberteuringen weitere kleine und mittelständische Gewerbebetriebe, handwerkliche Unternehmen und Einzelhandelsbetriebe auf, wenngleich eine Großteil der Bürger in den benachbarten Städten wie Friedrichshafen und Ravensburg beschäftigt ist.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Oberteuringen - umgeben von Obstplantagen und durchzogen von der Rotach - ist jedoch nicht nur ein interessanter Wirtschaftsstandort, sondern auch ein herrliches Ferienziel am Fuße des rund 754 Meter hohen Gehrenbergs und nahe des malerischen Bodensees. Im reizvollen Teuringer Tal lassen sich die Ferientage erholsam und abwechslungsreich gestalten. Viele bekannte Städte und Sehenswürdigkeiten des Dreiländerecks Deutschland-Österreich-Schweiz sind gut zu erreichen. In Oberteuringen, das Teil der Ferienregion Gehrenberg-Bodensee ist, stehen neben Hotels, Pensionen und Gästehäusern auch Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Privatzimmer und ein Campingplatz im Ortsteil Neuhaus als Unterkunft bereit.
Die Feriengäste der Gemeinde können bei der herrlichen Natur und dem günstigen Klima gewiss nicht auf einen Spaziergang oder eine Radelrunde im Rotachpark verzichten. Mehrere Wander- und Radwege führen entlang der Rotach und vorbei an idyllischen Plätzen, für die kleinen Gäste ist sicherlich der Zugang zum Fluss ein Highlight.
Großartige Aussichten auf das Teuringer Tal, den Bodensee und die Bergwelt gewähren die Panoramawege, eine vielfältige Flora und Fauna erlebt der Spaziergänger auf den Riedwegen der Naturschutzgebiete Hepbacher-Leimbacher Ried und Altweiherwiesen. Oder wie wäre es mit einer Abendwanderung über den Gehrenberg?
Wer mehr über den Obstbau der Bodenseeregion erfahren möchte, wandert auf dem 3 km langen Rundpfad „Teuringer Obstwegle“ oder nimmt an einer „Apfeltour“ teil, bei der auch der Obstgroßmarkt von Oberteuringen besichtigt wird sowie Destillate und Liköre probiert werden können. Treffpunkt für die beliebten Apfeltouren ist gewöhnlich das Rathaus am St. Martin-Platz in Oberteuringen. Vom Obstbauer geleitete Führungen durch die Obstanlagen mit Verkostung werden ebenfalls angeboten.
Am St. Martin-Platz befindet sich darüber hinaus die Kirche St. Martinus mit ihrem weithin sichtbaren, kunstvoll gestalteten Kirchturm. Weitere sehenswerte Bauwerke sind zum Beispiel die 1717 geweihte Staffelbildkapelle und das Kulturzentrum von Oberteuringen, untergebracht in einer historischen und aufwendig sanierten Mühle. Das denkmalgeschützte Gebäude ist heute bekannt als Kulturhaus „Mühle“, in dem Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Kabarett stattfinden, sich Vereine und Organisationen der Gemeinde treffen und in der auch private Festlichkeiten ausgerichtet werden können.








