Die Gemeinde Hohentengen erstreckt sich zwischen dem Naturpark Obere Donau und dem Bodensee, wenige Kilometer von Mengen und Bad Saulgau entfernt, im oberschwäbischen Verwaltungs- und Landschaftsgebiet Göge. Rund 4.400 Einwohner zählt die etwa 3.660 ha große Kommune des Landkreises Sigmaringen.
Hohentengen besteht in der heutigen Form seit den 70er Jahren durch die Vereinigung von Eichen, Enzkofen, Günzkofen, Bremen, Ursendorf, Völlkofen, Ölkofen sowie Hohentengen und Beizkofen, die baulich zusammengewachsen sind und gemäß der Einwohnerzahl die größte Ortschaft darstellen, zur Gesamtgemeinde Hohentengen, welche wiederum die schon früh besiedelte Region Göge abbildet.
Die Kommune Hohentengen begeistert mit ihrer zentralen Lage - der malerische Bodensee sowie sehenswerte Städte des Donautals, der Schwäbischen Alb, des Allgäus und der Bodenseeregion befinden sich in der Umgebung - und den liebenswerten Orten der Göge. Besucher verbringen die Nächte gut gebettet in den Pensionen, Gästehäusern, Hotels, Privatzimmern, Ferienhäusern und Ferienwohnungen am Bodensee von Hohentengen und den benachbarten Gemeinden und Städten.
Die Gäste werden schon von weitem vom über 60 Meter hohen Turm der Hohentenger Kirche gegrüßt. Die auf dem Kugelberg stehende Pfarrkirche St. Michael wurde 1848 bis 1852 errichtet, im 20. Jahrhundert restauriert und umgestaltet und gilt heute als Mittelpunkt des kirchlichen Gemeindelebens.
Nur wenige Schritte entfernt, an der Steige, präsentiert sich die Marienkapelle aus dem 15. Jahrhundert. Die frühere Wallfahrtskapelle umgibt, wie auch die anderen Sakralbauten der Gemeinde, die weithin sichtbare Pfarrkirche St. Michael und ist eine Station der Kapellentour. Jene führt unter anderem auch zur Kapelle St. Wendelin in Eichen von 1732, zur Alten Kapelle in Völlkofen von 1859, zur Kapelle St. Agatha in Günzkofen von 1877, zur Kapelle St. Antonius von Padua in Ursendorf von 1900 und zur Kapelle Mariä Königin in Bremen von 1957.
Wer mit dem Rad die herrliche Landschaft, die Ortsteile und Weiler der Kommune Hohentengen erkunden möchte, kann hierzu die circa 25 km lange Route „Rund um die Göge“ nutzen. Dieser Grundrundkurs lässt sich beliebig erweitern, so dass auch Etappen wie Hagelsburg, Riedmühle, der Aussichtspunkt Wasserhochbehälter, Fulgenstadt, Ostrachmühle, der Flugplatz Mengen-Hohentengen und das Freizeitgelände Enzkofer Berg passiert werden können.
Die zahlreichen Vereine, die Kirchengemeinde und die Kommune organisieren Ausstellungen, geführte Wanderungen, Feste, Theateraufführungen, Konzerte, gemeinsame Radtouren, Märkte und Wettkämpfe und gestalten damit ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot für Einheimische und Gäste.
Hohentengen besteht in der heutigen Form seit den 70er Jahren durch die Vereinigung von Eichen, Enzkofen, Günzkofen, Bremen, Ursendorf, Völlkofen, Ölkofen sowie Hohentengen und Beizkofen, die baulich zusammengewachsen sind und gemäß der Einwohnerzahl die größte Ortschaft darstellen, zur Gesamtgemeinde Hohentengen, welche wiederum die schon früh besiedelte Region Göge abbildet.
Die Kommune Hohentengen begeistert mit ihrer zentralen Lage - der malerische Bodensee sowie sehenswerte Städte des Donautals, der Schwäbischen Alb, des Allgäus und der Bodenseeregion befinden sich in der Umgebung - und den liebenswerten Orten der Göge. Besucher verbringen die Nächte gut gebettet in den Pensionen, Gästehäusern, Hotels, Privatzimmern, Ferienhäusern und Ferienwohnungen am Bodensee von Hohentengen und den benachbarten Gemeinden und Städten.
Die Gäste werden schon von weitem vom über 60 Meter hohen Turm der Hohentenger Kirche gegrüßt. Die auf dem Kugelberg stehende Pfarrkirche St. Michael wurde 1848 bis 1852 errichtet, im 20. Jahrhundert restauriert und umgestaltet und gilt heute als Mittelpunkt des kirchlichen Gemeindelebens.
Nur wenige Schritte entfernt, an der Steige, präsentiert sich die Marienkapelle aus dem 15. Jahrhundert. Die frühere Wallfahrtskapelle umgibt, wie auch die anderen Sakralbauten der Gemeinde, die weithin sichtbare Pfarrkirche St. Michael und ist eine Station der Kapellentour. Jene führt unter anderem auch zur Kapelle St. Wendelin in Eichen von 1732, zur Alten Kapelle in Völlkofen von 1859, zur Kapelle St. Agatha in Günzkofen von 1877, zur Kapelle St. Antonius von Padua in Ursendorf von 1900 und zur Kapelle Mariä Königin in Bremen von 1957.
Wer mit dem Rad die herrliche Landschaft, die Ortsteile und Weiler der Kommune Hohentengen erkunden möchte, kann hierzu die circa 25 km lange Route „Rund um die Göge“ nutzen. Dieser Grundrundkurs lässt sich beliebig erweitern, so dass auch Etappen wie Hagelsburg, Riedmühle, der Aussichtspunkt Wasserhochbehälter, Fulgenstadt, Ostrachmühle, der Flugplatz Mengen-Hohentengen und das Freizeitgelände Enzkofer Berg passiert werden können.
Die zahlreichen Vereine, die Kirchengemeinde und die Kommune organisieren Ausstellungen, geführte Wanderungen, Feste, Theateraufführungen, Konzerte, gemeinsame Radtouren, Märkte und Wettkämpfe und gestalten damit ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot für Einheimische und Gäste.








