Nördlich von Salem und nicht weit entfernt vom Bodensee liegt die Gemeinde Heiligenberg mit einer Fläche von rund 4.100 ha und knapp 2.900 Einwohnern. Die Kommune im oberen Linzgau ist Teil des Bodenseekreises und Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes Salem.
Der Ursprung des Namens Heiligenberg ist nicht eindeutig geklärt, jedoch wurde der Heilige Berg - „mons sanctus“ - 1083 erstmalig in einer Urkunde genannt. Im 19. Jahrhundert gewann Heiligenberg im Bereich des Kur- und Fremdenverkehrs an immenser Bedeutung, ein Grund hierfür sind sicherlich die geografischen Gegebenheiten.
Die Lage in einer Höhe von 700 bis über 800 Metern ü.d.M. beschert einen grandiosen Blick auf das Salemer Tal, den Bodensee und die Alpen. Darüber hinaus ist es den klimatischen Bedingungen zu verdanken, dass Heiligenberg zum einen das Prädikat staatlich anerkannter Luftkurort trägt und zum anderen in der kalten Jahreszeit mit Langlaufloipen und Skiliften in Wintersulgen und Betenbrunn zum Ausüben von Wintersport einlädt.
Gewiss liegt die Nachfrage auch in den ansprechenden Beherbergungsbetrieben begründet - den komfortablen Hotels, gemütlichen Gästehäusern, Pensionen und Privatzimmern sowie den gut ausgestatteten Ferienhäusern und Ferienwohnungen am Bodensee.
Weithin sichtbares Wahrzeichen von Heiligenberg ist das gleichnamige Renaissanceschloss, das Mitte des 13. Jahrhunderts von Graf Berthold von Heiligenberg als Burg errichtet und nach Übergang in den Besitz des Hauses Fürstenberg 1535 repräsentativ verändert wurde. In den Jahren 1560 bis 1575 erhielt das Bauwerk seine heutige Gestalt im Stile der Renaissance. Neben der Aussicht von dem Plateau beeindrucken vor allem der kunstvolle Rittersaal im Südflügel und die Kapelle. Schloss Heiligenberg dient den Eigentümern - der Familie Fürstenberg - als zeitweiliger Aufenthaltsort und ist im Rahmen von Führungen von Ostern bis Ende Oktober zu besichtigen.
Spaziergänger und Wanderer erblicken auf ihren Touren ebenfalls das prächtige Schloss Heiligenberg, beispielsweise bei einem Ausflug zur Freundschaftshöhle oder zur „Schwedenschanze“ nordwestlich des Altheiligenbergs. Schöne Ziele mit teilweise großartigen Panoramen sind auch die Klause Egg, die Amalienhöhe, die Wallfahrtskirche St. Maria in Betenbrunn, das Schweizerhaus, der Altheiligenberg und der Ramsberg mit der Wallfahrtskapelle St. Wendelin.
Wer nach einer ausgiebigen Wander- oder Radtour oder einem schweißtreibenden Tennismatch erst einmal relaxen möchte, kann dies im Höhenfreibad (730 Meter), auf der Minigolfanlage, der Kneippanlage und beim Angeln am Illmensee.
Auch sorgt der Veranstaltungskalender von Heiligenberg mit Theateraufführungen, Konzerten, Ausstellungen und sportlichen Events für abwechslungsreiche Stunden. Passende Räumlichkeiten bietet insbesondere der „Sennhof am Schloss“, ein interessanter baulicher Mix. Im Nebengebäude des „Sennhofs“ ist die Künstlergemeinschaft AllerArt Kunst & Werk Heiligenberg beheimatet. Höhepunkte des Veranstaltungsreigens sind die Heiligenberger Kunstwoche und das zweitägige Lindenfest auf dem historischen Postplatz, namensgebend ist die wohl etwa 800 Jahre alte Gerichtslinde auf dem selbigen.
Der Ursprung des Namens Heiligenberg ist nicht eindeutig geklärt, jedoch wurde der Heilige Berg - „mons sanctus“ - 1083 erstmalig in einer Urkunde genannt. Im 19. Jahrhundert gewann Heiligenberg im Bereich des Kur- und Fremdenverkehrs an immenser Bedeutung, ein Grund hierfür sind sicherlich die geografischen Gegebenheiten.
Die Lage in einer Höhe von 700 bis über 800 Metern ü.d.M. beschert einen grandiosen Blick auf das Salemer Tal, den Bodensee und die Alpen. Darüber hinaus ist es den klimatischen Bedingungen zu verdanken, dass Heiligenberg zum einen das Prädikat staatlich anerkannter Luftkurort trägt und zum anderen in der kalten Jahreszeit mit Langlaufloipen und Skiliften in Wintersulgen und Betenbrunn zum Ausüben von Wintersport einlädt.
Gewiss liegt die Nachfrage auch in den ansprechenden Beherbergungsbetrieben begründet - den komfortablen Hotels, gemütlichen Gästehäusern, Pensionen und Privatzimmern sowie den gut ausgestatteten Ferienhäusern und Ferienwohnungen am Bodensee.
Weithin sichtbares Wahrzeichen von Heiligenberg ist das gleichnamige Renaissanceschloss, das Mitte des 13. Jahrhunderts von Graf Berthold von Heiligenberg als Burg errichtet und nach Übergang in den Besitz des Hauses Fürstenberg 1535 repräsentativ verändert wurde. In den Jahren 1560 bis 1575 erhielt das Bauwerk seine heutige Gestalt im Stile der Renaissance. Neben der Aussicht von dem Plateau beeindrucken vor allem der kunstvolle Rittersaal im Südflügel und die Kapelle. Schloss Heiligenberg dient den Eigentümern - der Familie Fürstenberg - als zeitweiliger Aufenthaltsort und ist im Rahmen von Führungen von Ostern bis Ende Oktober zu besichtigen.
Spaziergänger und Wanderer erblicken auf ihren Touren ebenfalls das prächtige Schloss Heiligenberg, beispielsweise bei einem Ausflug zur Freundschaftshöhle oder zur „Schwedenschanze“ nordwestlich des Altheiligenbergs. Schöne Ziele mit teilweise großartigen Panoramen sind auch die Klause Egg, die Amalienhöhe, die Wallfahrtskirche St. Maria in Betenbrunn, das Schweizerhaus, der Altheiligenberg und der Ramsberg mit der Wallfahrtskapelle St. Wendelin.
Wer nach einer ausgiebigen Wander- oder Radtour oder einem schweißtreibenden Tennismatch erst einmal relaxen möchte, kann dies im Höhenfreibad (730 Meter), auf der Minigolfanlage, der Kneippanlage und beim Angeln am Illmensee.
Auch sorgt der Veranstaltungskalender von Heiligenberg mit Theateraufführungen, Konzerten, Ausstellungen und sportlichen Events für abwechslungsreiche Stunden. Passende Räumlichkeiten bietet insbesondere der „Sennhof am Schloss“, ein interessanter baulicher Mix. Im Nebengebäude des „Sennhofs“ ist die Künstlergemeinschaft AllerArt Kunst & Werk Heiligenberg beheimatet. Höhepunkte des Veranstaltungsreigens sind die Heiligenberger Kunstwoche und das zweitägige Lindenfest auf dem historischen Postplatz, namensgebend ist die wohl etwa 800 Jahre alte Gerichtslinde auf dem selbigen.









